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Erfolg für den ersten Bühler Beilngries Triathlon

Triathlon Beilngries

Glückliche Gesichter gab es bei der Premiere des Bühler Beilngries Triathlons am 27. und 28. August. Die 700 Teilnehmer trotzten der Hitze und gaben ihr Bestes. Die Zuseher, die mit Zurufen und Applaus die Sportler motivierten, wurden mit kulinarischen und musikalischen Schmankerl verwöhnt. Kurzum: Der erste Triathlon ging erfolgreich über die Bühne.

Beilngries im Zeichen des Sports

Beilngries TriathlonZwei Tage lang verwandelte sich Beilngries in ein einzigartiges Sport-Eldorado. Im Main-Donau-Kanal wurde geschwommen, der Sulzpark und die Altstadt durchlaufen und die Straßen bis nach Kirchanhausen von Rennrädern gefüllt. Die Teilnehmer kämpften nicht nur mit ihren eigenen Kräften, sondern auch mit den heißen Temperaturen. Die Hitzeschlacht verlangte den Triathleten so einiges ab, zum Glück kam es trotz der Temperaturen zu keinen größeren Zwischenfällen.

Motivatoren entlang der Strecke & im Ziel

Für die Extraportion Motivation kümmerten sich die Zuseher entlang der Strecke. Auch der Moderator Bernd-Uwe Gutknecht lockte den Triathleten mit seinem Spruch „Wenn es nicht hart wäre, wäre es Fussball“ ein Lachen ins Gesicht. So richtige Glücksgefühle gab es dann aber schlussendlich im Ziel. Denn dort warteten auf die Sportler nicht nur die Fans, sondern auch unzählige Gartenschläuche, die für die wohlverdiente Abkühlung nach der Hitzeschlacht sorgten. Entlang der Strecke wurden die Teilnehmer mit nassen Schwämmen und kühlen Getränken versorgt. Ehrenamtliche Helfer von den Feuerwehren und Sportvereinen zeigten vollen Einsatz und setzten sich dafür ein, dass das Event völlig reibungslos verlief.

Teilnehmer aus nah und fern

BeilngriesUnter den rund 700 Triathleten, die aus den verschiedensten Städten kamen, sah man auch einige bekannte Gesichter. Wie zum Beispiel Bürgermeister Alexander Anetsberger, der beim Sprintbewerb sein Können zeigte. Der Kanal war für ihn die größte Herausforderung: „Ich habe einfach keinen Rhytmus gefunden“, so Anetsberger. Als letzter Schwimmer, nahm er bei den nächsten zwei Disziplinen noch einmal alle Kräfte zusammen und startete seine Aufholjagd.

Die Favoriten des Triathlons

Laufstrecke Triathlon Beilngries750 Meter schwimmen, 24 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer laufen hieß es für Mitteldistanz-Starter. Der ehemalige Beilngrieser Jürgen Baumann (Tristar Regensburg) siegte in der Altersklasse 35, absolvierte den Dreikampf in 1:09:31 Stunden und sicherte sich den vierten Rang in der Gesamtwertung. Bei den Damen war Claudia Lindner (FC Beilngries Triathlon) die Schnellste. Sieger in der Sprintdistanz waren Junior Tobias Zeidler (MRRC München) mit 1:04:04 Stunden und Silke Lautenschlager (Team Arndt) mit 1:18:31 Stunden. Bei der Olympischen Distanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer Laufen) zählte Nils Daimer (Erdinger Alkoholfrei Tristar Regensburg) schon vorab zu den Favoriten. Die Vermutung bestätigte sich im Ziel: Bestzeit in allen drei Disziplinen. Er überquerte die Ziellinie nach 1:46:31 Stunden und ließ den Zweitplatzierten Ralf Preißl (Team Laufstilanalyse.de) hinter sich. Bei den Frauen setzte sich Elena Illeditsch (02:04:28) durch.

Gelungenes Event

Lob gab es nach der Veranstaltung von allen Seiten. „Es war superschön, perfekt organisiert und ein spannender Wettkampf“, so die Meinungen der Starter. Im Sinne von Zuseher, Teilnehmer und Organisatoren brachte es Moderator Bernd-Uwe Gutknecht auf den Punkt und plädierte für eine Wiederholung im nächsten Jahr.

Hier gehts zum Video

 

 

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