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Sportler brauchen Mineralien – 5 Tipps für die Aufnahme über die Ernährung

Dass Mineralstoffe lebenswichtig sind, dürfte jedem geläufig sein. Dass Sportler allerdings mehr davon benötigen als Bewegungsmuffel, ist vielen Aktiven nicht bewusst. Doch spätestens wenn der nächste Muskelkrampf zum Trainingsabbruch führt, sind die Folgen einer in Hinsicht auf Mineralien mangelhaften Ernährung schmerzhaft spürbar. Der Grund für derartige Beschwerden liegt nach Angaben des Fachportals magnesium-ratgeber.de unter anderem darin, dass die Muskeln durch die erhöhte Belastung beim Sport mehr Magnesium benötigen. Auch ein Natrium-Defizit, verursacht durch verstärktes Schwitzen oder Flüssigkeitsmangel, kann sich in krampfartigen Beschwerden auswirken.

Deshalb ist es für Sportler besonders wichtig, sich mineralstoffreich zu ernähren.

Die 5 wichtigsten Tipps



1. Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte als Mineralienlieferanten



Wer als Sportler seinen Mineralienhaushalt durch die Ernährung im Gleichgewicht halten möchte, kommt um gesunde Kost nicht herum. Statt Fast Food oder Convenience Mahlzeiten gehört selbst Gekochtes auf den Tisch. Mineralstoffe stecken vor allem in vielen Gemüse- und Obstsorten, ebenso wie in Hülsenfrüchten, Fisch und Soja.



2. Nüsse und Co. als Snacks

Als Zwischenmahlzeit beziehungsweise Energielieferant für zwischendurch bieten sich ebenfalls naturbelassene Snacks an. So sollten Sportler beispielsweise immer mal wieder ein paar Kerne knabbern – zum Beispiel Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne. Auch Nüsse aller Art sind wertvoll als Lieferant von Mineralstoffen wie Magnesium.

3. Vollkorn statt Weißmehl



Kohlenhydrate dürfen natürlich in einer ausgewogenen Sportler-Ernährung nicht fehlen. Dabei gilt es jedoch, Vollkornprodukten den Vorzug vor Weißmehlprodukten zu geben. Denn Lebensmittel wie Vollkornbrot oder -nudeln enthalten durch die Nutzung von Keim und Schale komplexere Nährstoffe und deutlich mehr Ballaststoffe als Nahrungsmittel aus Weißmehl, in denen nur der Mehlkörper des Korns verwendet wird.

4. Mineralstoffreiches Wasser

Eine wichtige Quelle für die tägliche Mineralien-Zufuhr ist das richtige Wasser. Mineralwasser ist ohnehin als Sportlergetränk sehr empfehlenswert – wird aber umso wertvoller, je höher die Konzentration von Magnesium, Calcium und Co. ist. Diese wird in den Nährstofftabellen auf dem Etikett angegeben. So lassen sich beim Einkauf einzelne Sorten sehr einfach vergleichen.

5. Nahrungsergänzungsmittel nur im Notfall

Zu hochkonzentrierten Nahrungsergänzungsmitteln, die dem Körper Mineralien wie Magnesium als Kapseln oder Brausetabletten in geballter Form zuführen, sollten Sportler nur bei Mangelerscheinungen greifen. Denn die solcherart zugeführten Mineralstoffe werden vom Körper nicht so gut aufgenommen wie die in der Nahrung auf natürliche Weise enthaltenen Mineralienanteile.


Magnesium, Natrium, Calcium und Co.: Die Liste der von Sportlern in ganz besonderem Maße benötigten Mineralstoffe ist lang. Mangelerscheinungen machen sich schnell durch Leistungsschwäche und sogar Krämpfe bemerkbar. Deshalb sollten vor allem Menschen, die regelmäßig Sport treiben, auf eine mineralstoffreiche Ernährung achten.

 

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